Archiv der Kategorie: Prävention-Cybermobbing

Cybermobbing

Folgende Unterlagen benutzten wir an einer internen Weiterbildung zum Thema Mobbing/Cybermobbing:
20160211-Cybermobbing

Auf der Homepage klicksafe.de finden sich viele Materialien, bzw. Links zu Materialien zum Thema Cybermobbing und dessen Behandlung/Prävention in der Schule.
http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/

http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/cyber-mobbing-in-der-schule/

http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/lehrkraefte-als-betroffene/

http://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/ratgeber-cyber-mobbing/

Weitere Infos zum Thema Cybermobbing sind auch auf folgenden Seiten zu finden:
https://www.handysektor.de/navigation-paedagogen/paedagogenecke/videos/erklaervideo-cybermobbing.html

http://www.dunkelziffer.de/praevention/praevention-in-weiterfuehrenden-schulen/online-sein-smart-sein/

 

So schützen Sie sich vor Mobbing

Die Zeitung „Die Welt“ veröffentlichte einen Artikel zum Thema Mobbing. Darin werden auch einige Tipps gegeben (aus Computer Bild), wie man sich davor schützen kann:

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article134367714/So-schuetzen-Sie-sich-vor-Mobbing-im-Internet.html?wtrid=socialmedia.shared

Die Tipps sind untenstehend aufgeführt:

1. Angriffsfläche verringern
Vermeiden Sie online jede unnötige Äußerung, die später gegen Sie verwendet werden kann. Dazu gehören intime Bekenntnisse ebenso wie wütende Äußerungen über Chefs und Kollegen. Egal ob in sozialen Netzwerken, Foren, per Messenger oder App: Was einmal hier landet, kann Ihnen jederzeit zum Verhängnis werden.

2. Trau! Schau! Wem?
Überlegen Sie ganz genau, wem Sie etwas anvertrauen! Gerade in sozialen Netzwerken sollten Sie beachten, dass in den Grundeinstellungen meist nicht nur Freunde Ihre Kommentare zu bestimmten Themen lesen können, sondern auch Dritte, die mit Ihren Freunden in diesem Netzwerk verknüpft sind.

3. Vorsicht mit Bildern
Überlegen Sie genau, wem Sie Bilder von sich schicken. Vermeintlich sichere Dienste und Apps weisen oft Sicherheitslecks auf. Dann landen Ihre Bilder im Netz.

4. Suchen Sie sich selbst
Googeln Sie sich selbst regelmäßig, und nutzen Sie Personensuchmaschinen wie Yasni und 123people. So erfahren Sie, was über Sie im Netz zu finden ist.

5. Gesichtskontrolle
Stehen Bilder von Ihnen im Netz, von denen Sie nichts wissen? Das zeigt Ihnen Googles Bildersuche. Ziehen Sie dazu ein Bild von sich selbst in das Suchfenster, dann zeigt Google ähnliche Bilder im Netz an.

6. Netzwerke prüfen
Nutzen Sie Personensuchen sozialer Netzwerke. Suchen Sie nach Ihrem eigenen Namen. So erfahren Sie, ob von anderen erstellte Fake-Profile existieren.

7. Nicht antworten!
Auch wenn es Ihnen unerträglich erscheint: Sollten Sie Opfer eines Cybermobbers geworden sein, antworten Sie nicht! Denn dann reagieren Sie genau so, wie der Täter es sich in der Regel wünscht. Drohen Sie nicht, und beleidigen Sie nicht zurück. Sonst werden Sie ganz schnell selbst zum Täter.

8. Beweise sichern
Wurden Beleidigungen, falsche Behauptungen oder unerwünschte Bilder und Filme von Ihnen ins Netz gestellt, sollten Sie das Material zur Beweisführung sichern. Erstellen Sie Bildschirmfotos mit Internetadresse und zeitlichen Angaben. Dabei helfen Ihnen auch Online-Angebote wie Netz-gegen-Mobbing.de.

9. Blockieren und löschen
Um Cybermobber abzuwehren, können Sie die Blockierfunktionen von Facebook, MSN, Skype & Co nutzen. Nach der Beweissicherung sollten Sie Mobber-Kommentare, -Bilder und -Videos löschen. Sie können etwa bei Google, Facebook oder über Forget Me entsprechende Löschanträge stellen.

10. Hilfe finden
Kinder und Jugendliche, die Opfer von Cybermobbing werden, können sich unter 0800-1110333 (Nummer gegen Kummer) kostenlos beraten lassen. Eltern, die sich beraten lassen wollen, wählen 0800-1110555. Erwachsene Mobbingopfer finden unter Polizei-Beratung.de entsprechende Hilfsangebote.

Quelle: Computer Bild. Mehr zum Thema finden Sie in der Computer Bild, Ausgabe 24/2014.