Elternabend

Etwas nervös konnte ich die Eltern zum Infoabend BYOD-Projekt begrüssen. Im Einladungsbrief hatte ich bereits ausgeführt, um was es sich bei BYOD handelt. So waren die Eltern schon etwas vorbereitet darauf, was sie an diesem Abend erwartet.

Für mich war klar, dass vom Gelingen des Elternabends das BYOD-Projekt abhing. Die Eltern sind ein wichtiger Partner bei der der Umsetzung von BYOD, denn sie finanzieren die digitalen Geräte und stellen diese via Kinder der Schule zur Nutzung zur Verfügung. Es galt die Eltern von den Vorteilen der Nutzung von digitalen Geräten im Unterricht zu überzeugen, aber dennoch nicht schönfärberisch zu wirken. Denn das Projekt bietet durchaus Potential für Probleme (Defekte, Diebstahl, Probleme bei der Nutzung, Bildschirmzeit, …). Diese Risiken wollte ich bewusst ansprechen, um zu zeigen, dass ich mir dessen bewusst bin.

Wichtig erschien mir, das BYOD-Projekt in einen Kontext setzen zu können. Ich ging daher auf die gesellschaftliche Entwicklung im Bereich der neuen Medien der letzten Jahre ein, erklärte aber auch die Einbindung des Projektes in andere, laufende Projekte im Oberstufenschulkreis.

Den Eltern konnte ich ebenfalls die Zuständigkeiten aufzeigen. So sind in erster Linie die Eltern für die Geräte und deren Funktion verantwortlich. Die Schule bietet Support, soweit möglich.

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Ebenfalls aufzeigen konnte ich den Eltern bereits, wie ich die Geräte einsetzen will.

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Dabei war für mich zentral auf die Anforderungen an die Geräte einzugehen. Diese habe ich bewusst tief angesetzt und nutze wenige spezifische Apps, da diese oft von einer bestimmten Plattform (Betriebssystem) abhängig sind.

Bild 105 Bild 106 Bild 107Unterdessen würde ich als weitere Voraussetzung eine App, welche QR-Codes lesen kann, festlegen.

Die Präsentation zum Elternabend kann per Kontaktformular bei mir angefordert werden.